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Testfahrt: Toyota Verso-S

Nach einer siebenjährigen Pause präsentierte Toyota Anfang des Jahres wieder einen Kleinwagen mit großem Transportvolumen. Dabei haben die Japaner das familienfreundliche Konzept des Minivans 1999 erfunden.

Große Autos mit kleinem Kofferraum gibt es zu viele – man denke nicht zuletzt an die alten BMW-Tourings, in die nur knapp zwei Bierkisten passten. Wer allerdings die umgekehrte Relation von Stauraum zu Wagengröße nachfragte, wurde mit kastigen Lieferwagen bedient. 1999 schien Toyota das Problem erkannt zu haben und baute mit dem Yaris Verso einen Kleinwagen mit einem Heck, das aus dem größeren C-Segment entliehen war. Das war, wie so viele vernünftige Dinge, nicht schön anzusehen, aber praktisch für alle, die viel transportieren müssen. Als lang erwarteter Nachfolger fuhr Anfang des Jahres der Verso-S vor: 3,99 m kurz, mit kleinem Wendekreis und downgesizten und damit sparsamen Motoren unter der Haube. Groß dimensioniert sind hier nur der Kopfraum im Fond und das Ladevolumen von 1388 Litern bei umgelegter Rückbank – das ist ein Wert, bei dem sogar der deutlich längere VW Golf passen muss. Doch es gibt noch mehr Attraktionen für Schlepp-, Pack- und Verstaufans: eine geteilte Rückbank, eine ebene Ladefläche und ein doppelter Gepäckboden.

Auf der Straße punktet der Verso-S mit recht gutem Handling. Dieses gute Gefühl beschränkt sich allerdings auf die Innenstadt, denn schon auf dem Weg in den Grenzbereich wird das Fahrwerk unpräzise und schaukelt den Wagen unangenehm auf. Offenbar weiß Toyota genau, wer den kleinen Packesel fahren wird: Menschen die ihre wertvolle Fracht weder schnellen Kurven noch dynamischen Überholmanövern aussetzen werden. Die Wahl des Motors ist dagegen unkompliziert, es gibt einen 1,33-l-Benziner mit 99 PS und optionaler Start-Stop-Automatik und einen 1,4-l-Turbodiesel mit 90 PS.

Mehr Möglichkeiten bieten die vier Ausstattungslinien, die üppigste namens „Club“ erhöht den Grundpreis um 3.350 Euro. Die dann mitgelieferten Extras können sich aber sehen lassen: Klimaautomatik, Multimediasystem mit Touchscreen, Rückfahrkamera (!), USB- und Bluetooth-Schnittstellen, dazu eine Google Local Search-Funktion, die per Smartphone online geschaltet werden kann. Leider war zum Testtermin noch nicht das Navi „Touch & Go“ verbaut. Es soll eine App integrieren, die die spritsparendste Route ausrechnet, erhältlich. Ob das funktioniert? Warten wir´s ab. Definitiv für gute Laune auch bei der Baggage in der zweiten Reihe sorgt das riesige Panoramadach aus Glas. Überhaupt punktet der Verso-S mit seinem Innenraum, in dem schöne und ordentlich verarbeitete Materialien dominieren. Und ein Leder-Sportlenkrad, das durch seine Griffigkeit zu einem sportlichen Fahrstil animieren könnte. Doch den leben wir lieber mit einem anderen Auto aus. Erst bringen wir unsere Ladung sicher ans Ziel.

Fotos: Toyota für The Motorist

Technische Daten:

Toyota Verso-S “Life”

Leistung: 73 kW / 99PS

Hubraum: 1333 ccm

Max. Drehmoment: 125 Nm bei 4000 U/min

Höchstgeschwindigkeit: 170 km/h

Verbrauch: 5,4 l/100 km (EU) CO2: 125 g/km (Werte für Modell mit Start-Stopp-Automatik)

Preis: 16.950 Euro  Euro (Baureihe startet bei 14.950 Euro )

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2 Kommentare on “Testfahrt: Toyota Verso-S”

  1. Glad to read this blog! Keep it going!

  2. Kamin sagt:

    Irgendwie klingt das mit dem App ziemlich unausgereift. Kann mir kaum vorstellen, dass das funktionieren wird. Den Artikel an sich finde ich aber äußerst Informativ.

    Grüße


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