The Motorist`s Instagram Diaries …

Mini stock car craze on the Isle Of Man #car #carart #cargramm #caroftheday #stockcar #rallye #motorsports #greatbritain #touristtrophy My first story for BMW Magazin: 30 years BMW M5 http://bit.ly/1p26udY #bmw #bmwmagazin #m5 #instacars #supercars #car #carporn #caroftheday #design #vintage #luxury Alpine joyride in the strongest electric car ever: the Mercedes-Benz SLS AMG E-Cell with 4 engines and 750 PS #mercedesbenz #amg #instacars #supercars #carart #cars #caroftheday #cargramm Today starting in Silvretta Rallye at Hochalpenstraße in Mercedes-Benz B-Class Electric Drive pre-series #mercedesbenz #electriccars #rallye #design #austria #mountains #silvretta #instacars #cars #carart #cargramm #caroftheday Today testdrive with the first electric Audi: the A3 e-tron #Audi #ev #electriccars #future #style #instacars #carart #cargramm #car #caroftheday Vienna by Night. From 250 m at the new DC Tower Wien, the highest building in Austria #vienna #wien #architecture #design #travel #donau #austria When greatness meets: Bentley Continental GT V8 S at Le Corbusier building in Plan d' Aups. #bentley #lecorbusier #style #design #supercars #instacars #carart #cargramm #caroftheday #auto Vertical Garden at it's nicest ... #marseille #provence #style #travel #france Bentley Racing getting ready for GT3 Endurance race at Paul Ricard/Le Castellet #bentley #gt #motorsports #supercars #carart #caroftheday #instacars Banks @ Berghain ... My funky ride this week: 1978 Mazda RX-7 with rotary engine #mazda #vintagecar #carart #cruiser #car #caroftheday More Berlin colours: Sunday bicycle trip to Le Corbusier house in Westend. #berlin #style #design #architecture #lecorbusier The beautiful colours of Berlin-Kreuzberg ... #bmw #berlin #kreuzberg #instacars #carart #car #caroftheday Today in #diepresse: my portrait of legendary #designer #danielsimon from #tronlegacy, #oblivion, #bugatti and the new #lotus #motorcycle C-01 Today: presentation of the world's first Plug-in Hybrid SUV, the Mitsubishi Outlander PIHV.  #suv #instacars #greencars #electriccars #offroad #technology #mitsubishi Photographer buddy David Breun presenting his new book "Bike Style" #bike #davidbreun #bicycles #berlin #cruiser #bmx Testdrive @ Nürburgring for Intersection Mag: the brand new Jaguar F-Type Coupé. #jaguar #supercars #instacars #car #caroftheday #race #ftype The Original Audi Sport Quattro, chassis no. 001, waiting for my ride #audi #instacars #supercars #car #caroftheday #quattro #rallye Welcome to Sweden ... No Smoke ... Driving the new all electric VW e-Golf today #instacars #electriccars #car #caroftheday #vw #volkswagen #golf #greencars #electrified

RALLYE MONTE CARLO für alternative Antriebe – gefahren im Renault Fluence Z.E.

Am vergangenen Wochenende fand die 13. Rallye Monte Carlo für alternative Antriebe statt. Neben drei ehemaligen Rallye-Großmeistern und fast allen auf dem Markt erhältlichen Elektroautos starteten wir im Renault Fluence Z.E.

Fotos: Jack Kulcke

Es gibt keine geografische Marke, die mehr für die Legendenbildung im Motorsport geleistet hat als Monte Carlo mit seiner gleichnamigen Rallye (seit 101 Jahren) und dem Formel-1-Grand Prix von Monaco (seit 83 Jahren). Jetzt surren nun auch einmal im Jahr Autos mit Antrieben der Zukunft nahezu lautlos durch das bergige Hinterland des Fürstentums.

Der erste Tag der Rallye Monte Carlo für alternative Antriebe stand ganz im Zeichen der Elektroautos mit Reichweite von über 250 Kilometern, der Range Extender, der Hybride und der Autos mit Autogas und Biodiesel: Aus Lugano, Annecy-le-Vieux und Clermont-Ferrand fuhren rund hundert Teams sternförmig auf Monte Carlo zu. Auf dieser ersten Etappe durch die Alpen und die Provence mussten unter anderen Tesla Roadster, Fisker Karma, Opel Ampera, Toyota Prius, Peugeot 3008 HY 4, Citroën DS5 Hybrid zwischen 350 und 520 Kilometer bewältigen.

Am Samstag startete in der „Challenge Urban Electric“ dann das zweite Feld: 17 Elektroautos mit einer Reichweite von weniger als 250 Kilometern, darunter Mitsubishi i-MiEV, Citroën C-Zero, Peugeot iOn, Smart Electric Drive, Mia und Think City. Wir nahmen in einem serienmäßigen Renault Fluence Z.E. (Startnummer 136) mit 70 kW/90PS und einer 22 kWh-Batterie (185 km Reichweite nach Herstellerangabe) teil. Ein besonderer Fokus in diesem Feld lag auf dem elektrischen Roadster Protoscar Lampo2, der bei seiner Vorstellung 2010 als stärkstes Elektroauto der Welt galt. „Wir wollen mit diesem Auto demonstrieren, wozu Elektrofahrzeuge in der Lage sind“, sagte mir Protoscar-Designer Alessandro de Guglielmo vor dem Start. Logisch, dass der Schweizer Bolide mit seinen 408 PS und einem Drehmoment von 640 Newtonmetern die Favoritenrolle besaß.

Harte Wertungsprüfungen bei der „Challenge Urban Electric“

Um acht Uhr früh begann die Zeitnahme zur ersten Etappe der „Challenge Urban Electric“ durch die französischen Seealpen. Deren enge Serpentinen und Haarnadelkurven waren schon immer für legendäre Etappen der großen „Monte“-Rallye verantwortlich. Nun sind sie Schauplatz der beiden heutigen Elektro-Wertungen. Das erste Teilstück, 69,8 Kilometer lang, führte in Richtung Osten nach Menton und von dort aus über das Dörfchen Monti weiter hoch in die Berge. Gewertet wurden bei der „Urban Electric Challenge“ die Gesamtzeit, das Einhalten einer Durchschnittsgeschwindigkeit bei den Regelmäßigkeitsprüfungen – und natürlich der Verbrauch.

Die große Herausforderung hier: der Regelmäßigkeitstest zwischen Col St. Jean und Sospel: Auf einer teilweise abgesperrten und nur wenige Meter breiten Bergstraße soll über die Distanz von 10,94 Kilometern eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 49.1 km/h gehalten werden. Die in den engen Kurven verlorene Zeit muss auf den Geraden wieder aufgeholt werden. Manchmal mit bis zu 90 Sachen. Für diese Manöver ist das enorme Drehmoment des Elektromotors prädestiniert: Beim Beschleunigen aus den engen Spitzkehren zieht es selbst Kleinwagen und wie bei uns, eine geräumige Limousine, flink wieder ins Idealtempo.

Mit zunehmender Rallyedauer stieg der Schwierigkeitsgrad: Am späten Nachmittag standen dann 92,99 Kilometer im Rallye-Roadbook. Inklusive einer 17,4 Kilometer langen Wertungsprüfung über schmale, gewundene Schotterpisten – teilweise entlang nur mit kleinen Holzzäunen gesicherten Steilhängen. „Dieses Regelmäßigkeits-Prüfungen waren schon extrem anspruchsvoll und wurden auch für uns zum harten Ritt“, bestätigte auch Rallye-Legende Christian Geistdörfer, 1980 und 1984 Co-Pilot des vierfachen Monte-Carlo-Siegers Walter Röhrl und hier mit einem Opel Ampera unterwegs, meinen Eindruck später.

Für uns begann die Wertungsprüfung allerdings mit einem deftigen Ärgernis: Ein zuvor gestarteter Fahrer blockierte mit seinem Peugeot Partner die Straße, so dass schon nach wenigen Kilometern die geforderte Durchschnittsgeschwindigkeit von 49,1 km/h nur mit erhöhtem Einsatz zu erreichen war. Unseren Renault Fluence Z.E. mussten wir dadurch im Grenzbereich bewegen. Dabei ignorierten wir die schrumpfende Reichweite für die Dauer der Prüfung. Zum Glück ging es danach größtenteils bergab, so dass sich durch die Rekuperation die vom Bordcomputer angezeigte Reichweite von 20 Kilometern verdoppelte. Diesen stark wachsenden Energievorrat zu beobachten, wirkt zunächst es ungewöhnlich, doch man bekommt schnell ein Gefühl für die noch mögliche Distanz. Am Ende der zweiten Etappe des Samstags belegten wir den neunten Platz – für eine schon fast verloren geglaubte Wertungsprüfung ein recht gutes Ergebnis.

Die Ergebnisse

Nach drei Tagen, über 520 Kilometern und sechs Wertungsprüfungen siegte im Gesamtklassement der 13. Rallye Monte Carlo für alternative Antriebe das Team Bernard Darniche/Joseph Lambert auf Opel Ampera. In der gemischten Klasse aus Elektroautos mit einer Reichweite von über 250 Kilometern, Range Extender, Hybriden und Autos mit Gas und Biodiesel machte die Erfahrung des dreifachen französischen Rallyemeisters Darniche, der bereits 1979 die Rallye Monte Carlo gewann, den Unterschied. Die „Urban Electric Challenge“ gewannen die Monegassen Pascal Ferry/Aurore Gallet auf Mitsubishi i-MiEV. Mit unserem Renault Fluence Z.E. und der blockierten Straße in der zweiten Wertungsprüfung landeten wir schließlich auf Platz 11, auch weil wir mit 34,6 kWh auf 163,6 Kilometern etwas zu viel Strom als nötig verbrauchen mussten.

In der Sonderprüfung Autoslalom siegten der Franzose Laurent Caro auf einem Honda CR-Z. Beide angetretenen Renault Fluence Z.E. fuhren bis auf die Zehntelsekunde die gleiche Zeit und teilten sich Platz 48 – ein mehr als respektables Ergebnis, da die Elektro-Limousine Fluence Z.E. hinter dem Fisker Karma das längste Modell im Feld der 102 Starter war.

Fotos: Jack Kulcke, Opel



Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ photo

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.